Klassik Konzert
7. Philharmonisches Konzert - Wellen der Erinnerung
Emilie Mayer, einst »weiblicher Beethoven«, ist heute fast vergessen – diese Ouvertüre lädt zur Wiederentdeckung ein. Richard Dünser formt Brahms’ Klavierquartett op. 25 zum Konzert. Smetanas »Vaterland« mit Moldau und »Tábor« beschließt den Abend.
Emilie Mayer
Ouvertüre Nr. 2 D-Dur
Johannes Brahms / Richard Dünser
Konzert für Klavier zu vier Händen und großes Orchester, nach dem Quartett op. 60
Bedřich Smetana
Mein Vaterland, Nr. 2, 5 & 6
Silver-Garburg Piano Duo Klavier zu vier Händen Sivan Silver, Gil Garburg
Sieva Borzak Dirigent
Ihren Zeitgenossen galt Emilie Mayer als »weiblicher Beethoven«, inzwischen aber ist das umfangreiche Werk der norddeutschen Komponistin weitgehend vergessen – und darf mit dieser Ouvertüre nun wiederentdeckt werden. Eine Hommage ganz anderer Art widmet der in Bregenz geborene Komponist Richard Dünser seinem großen Vorgänger Brahms: dessen Klavierquartett op. 25, einst mit Clara Schumann uraufgeführt, wird hier zum Konzert für zwei Pianisten und Streichorchester. Am Ende strömt die Moldau durch Smetanas »Vaterland« – eine romantische Heimatkunde, die mit »Tábor« auch auf den Reformator Jan Hus und damit direkt nach Konstanz verweist.
Ouvertüre Nr. 2 D-Dur
Johannes Brahms / Richard Dünser
Konzert für Klavier zu vier Händen und großes Orchester, nach dem Quartett op. 60
Bedřich Smetana
Mein Vaterland, Nr. 2, 5 & 6
Silver-Garburg Piano Duo Klavier zu vier Händen Sivan Silver, Gil Garburg
Sieva Borzak Dirigent
Ihren Zeitgenossen galt Emilie Mayer als »weiblicher Beethoven«, inzwischen aber ist das umfangreiche Werk der norddeutschen Komponistin weitgehend vergessen – und darf mit dieser Ouvertüre nun wiederentdeckt werden. Eine Hommage ganz anderer Art widmet der in Bregenz geborene Komponist Richard Dünser seinem großen Vorgänger Brahms: dessen Klavierquartett op. 25, einst mit Clara Schumann uraufgeführt, wird hier zum Konzert für zwei Pianisten und Streichorchester. Am Ende strömt die Moldau durch Smetanas »Vaterland« – eine romantische Heimatkunde, die mit »Tábor« auch auf den Reformator Jan Hus und damit direkt nach Konstanz verweist.